Interview: Frank Rohde vom FSV 63 Luckenwalde

Es ist einer dieser Sommertage in Berlin, wofür man die heiße Jahreszeit nur lieben kann. Ein Regenguss ist gerade über die Stadt gezogen, die Sonne blitzt durch die Wolken, trocknet die Hauptstadt schnell wieder ab. Im Berliner Tiergarten spazieren die Enten am Ufer des Sees, der Rasen ist bereits wieder so trocken, dass man darauf beim Yoga entspannen oder in Ruhe picknicken kann. In dieser idyllischen Kulisse sind wir mit Frank Rohde verabredet, Neuzugang beim FSV 63 Luckenwalde. Rohde wurde 2017 und 2018 im Trikot des Greifswalder FC zum Spieler des Jahres in Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Im Sommer zog es ihn beruflich nach Berlin, sportlich musste entsprechend eine Neuerung her. Die fand er jetzt in Luckenwalde. 


Vi Tva Sports trifft den neuen Stürmer des FSV 63 Luckenwalde im Berliner Tiergarten

Frank Rohde (FSV 63 Luckenwalde und Conrad Hipp (Vi Tva Sports) im sympathischen Interview in Berlin.

Wir treffen den Stürmer, er kommt in lässigem Look. T-Shirt, Anzughose und – ein Ring am Finger! Mitte Juli gaben er und seine Freundin sich das Ja-Wort, am vergangenen Wochenende musste er beim 0:0 gegen Wacker Nordhausen II erstmals vor einem Spiel einen Ehering abnehmen. Aber das war wohl nicht sein größtes Problem. „Ich habe mich schon geärgert nach dem Spiel. Normalerweise brauche ich keine zwei Chancen für ein Tor.“ Allerdings waren seine Chancen nicht die einzigen, die der FSV im ersten Punktspiel liegen ließ. „Egal, Haken dran, weitermachen“, sagt Rohde einige Tage später.“ Im Talk mit Vi Tva Sports spricht er nicht über das Spiel gegen Nordhausen, sondern erzählt, wie er sich in Luckenwalde eingelebt hat, wie er Weltmeister-Papa Roland Kroos in Greifswald als Trainer erlebte und wie er am besten seine Chance vor dem Kasten in Tore ummünzt.“


Wehmütiges Ende beim Greifswalder FC und ein hoffnungsvoller Anfang beim FSV 63

Matthias Lüer (Vi Tva Sports) und Frank Rohde (#14 beim FSV 63) beim sympathischen Interview in Berlin.

Vi Tva Sports: Frank, willkommen im Vi Tva-Revier. Weit weg von Greifswald spielst du jetzt in Luckenwalde. Wie hast du dich da bisher eingelebt?
Frank Rohde: „Ich hab mich da sehr gut mittlerweile eingelebt.“

Du warst schon in der Vorbereitung mit der Mannschaft vertraut, weil du bereits vergangene Saison da warst…
„Das ist richtig. Ich war in der Woche vor dem letzten Saisonspiel da und habe mir dort die ganzen Gegebenheiten angesehen und habe dort auch einmal mit der Mannschaft trainiert auf Einladung des Trainers. Dort habe ich mir dann auch Luckenwalde angesehen, die Plätze und war von den überwiegend positiven Eindrücken sehr überzeugt, sodass ich mich dann nach dem letzten Saisonspiel dazu entschieden habe, hierher zu wechseln.“

Überwiegend heißt? Was fehlt?
(lacht) „Ich hätte auch ausschließlich positiv sagen können. Man hat wirklich schon alles, was man braucht. Man muss ja auch davon ausgehen, dass es immer noch Amateurfußball ist und dafür sind die Bedingungen schon exzellent.“

Wie wurdest du von der Mannschaft aufgenommen?
„Ich wurde sofort ziemlich eingebunden. Die Spieler haben Fragen gestellt und ihr Interesse gezeigt.“

Wie war dann der Kontakt in der Sommerpause? Warst du dann viel mit den neuen Kollegen unterwegs oder eher noch bei alten Freunden?
„Als die Sommerpause losging war ich ja dann schon beruflich hier in Berlin. Von daher stand da erstmal der Umzug und das Einleben in der Stadt hier an vorderster Stelle. Ich bin Mitte Juni ja erst umgezogen, habe im Juli geheiratet. Da habe ich die Jungs dann erst zum Trainingsstart wiedergesehen.“

Welche Alternativen hättest du gehabt, wenn es nicht Luckenwalde geworden wäre?
„Der Verein weiß, wer interessiert war und dann muss man das nicht nochmal breit treten.“

Du hättest also nicht aufhören müssen…
(lacht) „Nein, definitiv nicht.“

Der neue Stürmer beim FSV 63

Wie schwer fiel dir der Abgang aus Greifswald, wo du ja in den vergangenen Jahren große Erfolge gefeiert hast?
„Da muss man schon sagen, dass das ziemlich schwer war. Greifswald ist ja auch sieben Jahre lang mein Wohnort gewesen und so meine Heimat geworden. Also nach meiner Heimatstadt Schwerin ist Greifswald meine Heimat. Es war zuhause für mich. Man hat es auch in der Mannschaft ja sehr gut hinbekommen, nicht so viel Rotation in die Mannschaft zu bekommen, so dass man auch mit den Kollegen sehr vertraut war. Es war wirklich auch persönlich sehr hart für mich, weil wir ja auch als Mannschaft auch große Erfolge hatte. Aber gut, man sagt ja auch, man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist.“

Und das war es im Moment deines Abgangs…
„Auf jeden Fall. Also die Saison in der Oberliga hat der Aufstiegssaison in der Verbandsliga auch wirklich nochmal die Krone aufgesetzt. Das war dann demnach schon schmerzhaft zu gehen.“ “ Konnte Greifswald die Lücke, die du gerissen hast, schließen?“ Sie haben dann Tom Fraus aus Bernburg verpflichtet. Der hat ja im ersten Spiel gleich getroffen. Ich denke, dass er das Potenzial hat, wenn er im Training hart arbeitet und sich ans Spielsystem gewöhnt hat.“

Man merkt, du verfolgst die alten Kollegen und machst dir offensichtlich keine Sorgen, dass sie ohne dich unten reinrutschen.
„Nein, die mache ich mir nicht. Dafür ist der Kader qualitativ gut genug. Ich hoffe, dass sie von Verletzungen verschont bleiben. Und dazu ist der Trainer eben auch gut genug um immer wieder Lösungen zu finden, wenn irgendwas passiert in der Mannschaft.“

Und wenn du mal spielfrei hast, wirst du die Greifswalder auch umgehend mal besuchen?
„Ich habe sogar schon geguckt, wann sie mal hier in der Umgebung spielen und habe mir schon Termine rausgesucht, wo es mal passen würde.“

Die Tore müssen dann aber andere machen. Die wirst und willst du jetzt für Luckenwalde machen. Aber wie macht man es denn am besten?
„Tore erzielen?“

Ja.
„Puh, ich denke, dass kommt auch immer auf die Veranlagung an. Einige haben einfach den Instinkt und wissen, wo sie stehen müssen. Aber es kommt eben auch darauf an, was für eine technische Ausbildung man hat. Je nachdem lassen sich gewisse Situationen auch einfacher lösen. Und ansonsten findet beim Torabschluss auch viel im Kopf statt.“

Nimm uns doch mal mit. Was denkt ein Stürmer vor dem Tor?
„Man muss einfach fokussiert sein auf die Situation und diese zu Ende bringen. Immer wieder findet man ja Situationen, in denen der Spieler beim Abschluss schon gedanklich beim Jubel an der Eckfahne ist und dann geht das Ding daneben. Da muss man bis zum Ende konzentriert bleiben.“

Das hört man immer wieder, aber ist das denn wirklich so schwer?
„Offensichtlich, sonst würde man es nicht so oft sehen. Man muss sich vor dem Tor auf seine Fähigkeiten und die Situation konzentrieren bis zu dem Moment, wo es heißt: Jetzt schließe ich ab.“

Also würdest du auch sagen, es ist schon gefährlich, wenn man vor dem Tor Zeit zum Überlegen hat?
„Das ist schon eine gefährliche Sache ja.“

Frank Rohde spricht über Trainer Roland Kroos, Papa von Nationalspieler Toni Kroos

#14 Frank Rohde im Trikot des FSV 63 Luckenwalde

Warum schießen Profis, die den ganzen Tag Fußball spielen, warum schießen die einen Elfmeter neben das Tor?
„Beim Torabschluss wird viel im Kopf entschieden. Klar, wenn der Ball von außen reinkommt, dann kannst du auch mal drüber hauen. Da hat man aber auch nicht viel Zeit.“

Wo sicher auch ein Trainer helfen kann, der einen Weltmeister als Sohn hat. Damit wollen wir das Thema mal wechseln. Du hast in Greifswald unter Roland Kroos trainiert, der Papa von Toni Kroos, Weltmeister von 2014, Mittelfeld-Stratege bei Real Madrid. Man kennt ihn also. Erkennt man das im Papa auch?
„Ich glaube, dass da Roland eher Ähnlichkeit zu Felix hat (Bruder von Toni, Profi bei Union Berlin, Anm. d. Red.) was da Gemüt angeht. Ich glaube, Toni ist da deutlich ruhiger. Aber das kann ich auch nur anhand des Doku-Films einschätzen. Da haben die Großeltern von Toni ja aber auch erzählt, dass er diese ruhige Art nicht vom Vater, aber auch nicht von der Mutter hat. Das muss eine Eigenschaft sein, die er sich selbst beigebracht hat.“

Wie sehr bekommt man die Berühmtheit des Sohnes mit, wenn der Papa der Trainer ist?
„Das haben wir ehrlich gesagt gar nicht so mitbekommen, weil Roland uns diese Verbindung auch nicht hat spüren lassen. Klar hat er mal was erzählt, aber hat sich sonst immer auf uns als Mannschaft konzentriert und das hat er ja auch gut gemacht, wie man an den vergangenen Jahren sieht.“

Hat sich Toni mal blicken lassen?
„Nee, ich glaube das wird auch so schnell nicht passieren. Ich denke, in den paar Wochen Urlaub, die er hat, will er eher andere Länder sehen, als nach Greifswald zu kommen.“

Aber, wenn man die Familie besuchen kann…
Naja, dass ist eher so, dass die Familie dann ihn besucht. Sowas bekommt man dann auch mal mit. Da ist er dann mal nach Madrid geflogen…

Und hat dafür mal das Training sausen lassen.
Genau. Aber da sind wir als Team auch die letzten, die da irgendwie was sagen würden.

Wie ist er als Trainer-Typ?
„Er ist auf jeden Fall eine Autoritätsperson. Aber er ist ein sehr angenehmer Typ. Er hat immer einen lockeren Spruch, kann aber auch über die Antworten lachen. Es ist ein sehr freundschaftliches Verhältnis bei ihm, aber wenn es um den Ernst der Lage geht, wusste auch jeder Bescheid, jetzt geht’s los.“

Macht er eher sein eigenes Ding oder fragt er auch beim Sohn nach, wie das in Madrid gemacht wird?
„Nein, er hat da komplett seine eigene Philosophie von Fußball Und die hat er auch schon über Jahre und verfeinert diese auch immer wieder. Und so ganz scheint sie nicht zu knacken zu sein, sonst wären die vergangenen Jahre nicht so gelaufen. Es wird auch immer viel angepasst an das, was in der Mannschaft möglich ist, was für Spielertypen da sind. Aber im Grunde hat er schon seine ganz eigene Idee, da ruft er glaube ich nicht in Madrid und fragt Toni, wie er den Greifswalder FC spielen lassen soll.“

Da würde er sich auch weder vom Sohn noch von Zinedine Zidane (Trainer von Real Madrid, Anm. d. Red.) reinreden lassen.
„Er wird sich sicherlich schon mal ein paar Tipps geholt haben, was Trainingssteuerung angeht oder was es neues gibt bei der Erholung und sowas. Aber seine Trainingsmethoden macht er selbst.“

Wie sieht denn am Ende die Kroos`sche Idee vom Fußball aus?
„Ganz klar steht die Defensive im Vordergrund. Egal, wo der Ball ist, wird an die Defensive gedacht. Es muss immer eine Ordnung überall herrschen. Als Spieler muss man sofort eine Idee haben, wie man nach hinten arbeiten kann. Offensiv gibt er den Spielern viele Freiheiten aber auch Lösungsmöglichkeiten. Augenmerk liegt auf der Defensive und er hat immer das Vertrauen, dass egal, was passiert, man selbst auch immer ein Tor schießen kann. Aber hinten soll erstmal die Null stehen. Im Detail ist das dann natürlich viel komplexer, aber ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen und den Trainern der Oberliga Nord einen zu großen Gefallen tun.“

Kommt es dir als Stürmer entgegen, wenn die Spielidee viele Freiheiten in der Offensive vorsieht?
„Ja, auf jeden Fall. Aber ich bin da auch variabel. Also ich mag es auch, wenn Vorgaben da sind. Ich arbeite nach den Vorgaben des Trainers. Aber ich bin auch so, dass ich auch gern selbst die Entscheidungen treffen, im Rahmen meiner Position.“

Styling in der Oberliga und der FSV 63 Luckenwalde vor dem Spiegel

FSV 63 Stürmer Frank Rohde vor der Berliner Siegessäule

Dann versuchen wir uns jetzt gar nicht in künstlerischen Überleitungen, sondern kommen ganz hart zum Thema Styling. Welches Team ist denn stylischer unterwegs. Greifswald oder Luckenwalde?
„Ich glaube, dass sich da beide Mannschaften nichts nehmen.“

Wie wichtig ist dir Styling im Spiel?
„Ich habe mich damit abgefunden, dass es nichts bringt, egal was ich mache. Das hält alles nicht. (lacht) Bei anderen ist das anders. Da sitzt die Frisur auch noch nach 90 Minuten.“

Guckst du vor dem Spiel nochmal in den Spiegel?
„Selten. Gerade beim Training oder beim Spiel. Da habe ich aufgegeben, vernünftig auszusehen. Sobald ich dann nass bin, fangen meine Haare an, sich zu locken. Die stehen in alle Richtungen. Die sind auch so leicht. Egal, was ich da reinhaue, die fliegen eh wieder weg. Also sportlich habe ich da aufgegeben.“

Und privat?
„Da lege ich da sehr viel Wert drauf. Da lege ich auch eine gewisse Eitelkeit an den Tag was Styling und Outfit angeht.“

Wer ist in deiner neuen Mannschaft der größte Stylekönig? Wer steht vor dem Spiel am längsten vorm Spiegel?
„Das ist eine schwere Frage…“

Naja, wir können ja auch nicht nur leichte Fragen stellen.
„Das stimmt, da muss auch mal was hartes gefragt werden. Ich würde sagen… (überlegt). Ich muss erstmal alle durchgehen.“

Die Zeit geben wir dir.
„Ich sage Konstantin Filatow steht am längsten vor dem Spiegel.“

Weil?
„Na bei dem sitzen die Haare auch immer extrem gut. Und nach 90 Minuten auch noch.“

Wie wichtig ist ein gutes Styling auf der Eben der Oberliga?
„Ich würde schon sagen, dass man erkennt, dass alle eine gewisse Richtung von Styling verfolgen. Das war in Greifswald so, das ist in Luckenwalde so. Da hat auch jeder seinen eigenen Weg.“

Bei welchem Profi orientierst du dich beim Style?
„Puh, da gucke ich ehrlich gesagt gar nicht so drauf. Es ist da eher so, dass ich mein eigenes Ding mache.“

Du bist also einer, der beim Fußball gucken weniger auf den Style, sondern nur auf die Füße guckt.
„Ja, richtig.“

Und zum Schluss noch ein wenig Fußball

Frank beim 1. Saisonspiel gegen Wacker Nordhausen II

Wer ist da dein Lieblingsspieler auf dem Feld? Von wem hattest du als Kind vielleicht ein Poster im Zimmer hängen?
„Ich war damals richtiger Fan von Roy Makaay als er bei Bayern war. Da war ich als Bayern-Fan auch traurig, als der aufgehört hat. Luca Toni war damals auch ein klasse Spieler. Aber irgendwann betrachtet man ja auch die ganze Mannschaft. So einzelne Spieler toll finden ist ja eher so ein Junioren-Ding, obwohl man ja auch sagen muss, dass Spieler wie Lionel Messi und Cristiano Ronaldo nochmal auf einer ganz anderen Ebenen spielen.“

Von wem hängt ein Trikot bei dir außer deine eigenen?
„Von niemandem. Ich habe ein Bayern-Trikot und ein Deutschland-Trikot, aber beide ohne Namen. Ich bin nicht so der Trikot-Typ.“

Von wem würdest du eins anziehen?
„Also ich glaube, wenn der Wechsel von Sané zu Bayern klappt würde ich mir sogar ein Sané-Trikot holen.“

Wie findest du die finanziellen Explosionen im Fußball?
„Das ist schon ziemlich krass. Aber man muss das auch relativieren, weil der Fußball auch als Sportart an sich ja auch genug Geld selbst verdient. Zudem sind ja Fußballer auch nicht die einzigen Sportler, die viel Geld bekommen. In der Formel 1 oder im US-Sport verdienen die Sportler auch sehr viel Geld. Aber beim Fußball reden mehr drüber.“

Ist das vielleicht die Angst davor, dass der Profi- und der Amateurfußball zu weit auseinander driften? Viele reden immer davon, die Profis verlieren ihre Basis.
„Von den Gehältern definitiv. Aber die Qualität im Amateurfußball ist mittlerweile auch deutlich gestiegen.“


Was denkst du, woran liegt das?
„Das liegt allgemein an der Entwicklung im deutschen Fußball. Es kann ja nicht jeder Profi werden. Das hat ja damals nach der WM 2002 angefangen, dass man erkannt hat, dass man für die Entwicklung unserer Talente wieder mehr machen muss. Und das sieht man auch im Amateurfußball. Es gibt viele gut ausgebildete Fußballer, die vielleicht auch an Verletzungen gescheitert sind, weil der Körper die Strapazen des Profisports nicht mitmachen. Sowas spiegelt sich dann alles wieder.“

Ein gut ausgebildeter Fußballer bist auch du. Nicht umsonst wurdest du in Mecklenburg-Vorpommern zum Spieler des Jahres 2017 und 2018 gewählt. Da wird jetzt ein Nachfolger gesucht.
„Ja, da hätte ich in diesem Jahr sowieso nicht teilnehmen dürfen, weil da die Oberliga nicht mehr reinzählt.“

Wer wäre da ein Kandidat?
„Da gibt es einige. Ich kann mir vorstellen, dass es jemand aus Pampow wird. Die sind ja auch aufgestiegen. Da gibt es einige gute Kicker. Aber auch aus anderen Mannschaften. Also es gibt schon gute Fußballer in Mecklenburg-Vorpommern.“

Und du greifst in Brandenburg an?
„Solche Ziele setze ich mir gar nicht. Das habe ich in Mecklenburg auch nicht gemacht. Ich will mit der Mannschaft erfolgreich sein, der Rest kommt.“

Welche Ziele gibt es mit der Mannschaft?
„Ausgegeben ist Platz 1-3 für die Mannschaft. Da ich ein Teamplayer bin, will ich natürlich versuchen, mit der Mannschaft Platz 1 zu erreichen.“

Dann wünschen wir dir dabei viel Erfolg und danken für diesen ausgiebigen und spannenden Fußball-Talk.


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